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Wieso kommt eine deutsche Hochschule dazu, in der Schweiz geodätische Vermessungen zu machen?

Und was hat unsere Sektion Rhein-Main damit zu tun?

Wir erinnern uns zum Jubiläum an Aktivitäten aus unserer Vereinsgeschichte.

Die "Vermessungsübungen" gehören dazu, auch wenn wir dabei nur eine Nebenrolle gespielt haben.

Die Geschichte ist aber so interessant, dass wir ihr einen ganzen Artikel widmen.

Geht es doch um den Wiederaufbau "unserer" Furka Bergstrecke.

 

Ein erster Kontakt zwischen der Hochschule Darmstadt und der Dampfbahn Furka-Bergstrecke (DFB) entstand 1989.

Der Student Dietmar Litterscheid reagierte auf eine Announce der DFB: "Fronarbeiter gesucht".

Daraufhin absolvierte er in 1990 ein 9-monatiges Praktikum an der Furka, schon mit dem Vorsatz dieses zum Thema seiner Diplomarbeit zu machen.

Sein Mentor Prof. Habermehl konnte schnell überzeugt werden und Gespräche mit Wolfgang Schmidt (DFB-Verwaltungsrat) folgten.

Es entwickelte sich eine enge Beziehung zu Mitgliedern des Vereins Furka-Bergstrecke (VFB) , speziell zur VFB-Sektion Rhein-Main (damals noch Regionalgruppe). 

Die Regionalgruppe Rhein-Main stellte ihren vereinseigenen Mercedes-Transporter für den Transport der Geodätischen Ausrüstung vom Rhein-Main-Gebiet an die Furka zu Verfügung.

 Im Rahmen unseres 30-jährigen Sektionsjubiläums haben wir den Leiter der damaligen Vermessungsarbeiten Prof. Dr.-Ing. Prof. h.c. Klaus Habermehl gebeten, eine Zusammenfassung über die Vermessungsübungen zu verfassen, die wir hier freundlicherweise veröffentlichen dürfen.

Die Staatliche Technikakademie Alsfeld(STA) mit Schulleiter Dipl.-Ing. Stephan Rühl hatte sich damals angeschlossen und ihrerseits Vermessungsübungen durchgeführt.

 

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Zur Erinnerung: wie kann ich die Bilder und Grafiken vergrößern?

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